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So wird das niemals etwas.

Ich blockiere mich selbst.
Ich bearbeite meine Aufgaben nicht.
Ich tue nicht dass, was man von mir erwartet.
Ich lasse mich gehen.
Ich denke 'man müsste' und tue das Andere.
Ich rede 'man müsste' und plane das Andere.

22.5.08 21:15, kommentieren

Meine Vorstellungen

Das Konzept meiner Gewichtsreduzierung verläuft eigentlich nach dem gelben McFit Heftchen. Sport und gesunde Ernährung. Ich male mir quasi folgende Grundregeln hinters Gehör;

1. wenig bis kaum Kohlehydrate (ist hart, aber wahr)

2. wenn schon Kohlehydrate, dann morgens, damit man sie den Tag über verbrennen kann.

3. Abends eigentlich so Eiweis und Gemüse oder ähnliches, vielleicht  ein Glas Milch.

4. Abendessen spätestens 18 Uhr, damit der Körper nachts Fett verbrennen kann.

5. Muskelaufbautraining und Laufsport, damit man mit mehr Muskel mehr verbrennen kann.

6. Wenn McDonalds, dann nicht mehr BigMac sondern Chickenburger (So nimmt meine Geldbörse wenigstens nicht ab), weniger Fett, mehr Proteine

7. Wasser statt Cola, Saft und Tee statt Kaffee

Klingt eigentlich machbar, wären da nicht meine Fressschübe und der Fakt, dass ich und mein Trainingspartner nicht immer Zeit fürs Fitnessstudio haben. Zur Not muss ich auch mal alleine gehen.

1 Kommentar 22.5.08 22:35, kommentieren

Verteilungswahrscheinlichkeit von Personen in der Berliner U-Bahn

1. Ist die Sitzreihe leer, so werden zu erst die Plätze am Rand besetzt. Dem liegt zu Grunde, dass die Menschen gerne das geringste Übel wählen. 

2. Die Plätze sind für den durchschnittlichen Berliner eigentlich zu eng berechnet, so kommt es, dass korpulente Menschen eher zentral sitzen, um nach links und rechts ein wenig Sitzfläche zu gewinnen. Ein weiterer Grund für die Wahl der zentralen Plätze könnte sein, dass man sich in der Mitte nicht in der Reflexion der Fenster sehen kann. Wer unzufrieden mit sich selbst ist, wird es schätzen, sich nicht selbst sehen zu müssen.

3. Freunde der musikalischen Sprachgesangsszene sitzen gerne so, dass man denkt, sie seien mächtig potent.

4. Irgendwie steht nie jemand auf, wenn eine schwangere Frau oder eine alte Person die Bahn betritt.

5. Jeder Zeitungsleser hat arge Probleme seine Zeitung umzublättern oder in ihr zu lesen, guckt aber strafend, wenn jemand in der Zeitung mitliest. In etwa vergleichbar mit einem großen Ausschnitt einer Frau, die sich dann beschwert, dass jemand hingesehen hat. Warum zieht man denn sowas überhaupt an.


Diese Sätze könnten bearbeitet werden... Ich übernehme keine Verantwortung für das, was ich früher mal gesagt habe.

1 Kommentar 22.5.08 23:03, kommentieren

Ich roll jetzt meine neue Matraze aus und geh schlafen. Myspace ist aus, ICQ war heute nie an. Vielleicht noch ein paar Zeilen Hesse zum einschlafen. Hätt ich nie gedacht, dass ich mal Hesse lesen werde. Was tut man nicht alles für Menschen die man nicht kennt. Mr. Fox hat es auch getan und ein Buch von Frau Austen mit verzogenem Gesicht wieder weggelegt. Mir ging es nicht so.

Gute Nacht

1 Kommentar 22.5.08 23:12, kommentieren