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London2007

Dia Show

1 Kommentar 23.7.07 23:30, kommentieren

Mi 11-07-07

Die Reise von Tür Berlin nach Tür London dauerte geschätzte 8 Stunden, wo doch der Flug doch nur 1 1/2 Stunden ging. Gegen 13:00Uhr trennte sich unsere Vierergruppe und Nel und ich machten eine kleine Pause im Torquay House, unserem Hostel, während Cel und Dine sich schon die Sightseeingobjekte anschauten. ab 15:00Uhr machten auch wir uns auf den Weg, alles schonmal abzuklappern. So gewöhnten wir uns auch an die etwas andere U und S Bahn Strukturierung. Was wir alles gesehen haben:

- Big Ben
- Westminster Abbey
- St. Paul's Cathedral
- Londoner Monument
- London Eye
- Tower Bridge
- Millenium Bridge
- den Penis von London
- den Beatles Shop neben dem Sherlock Museum
- Sherlock Holmes Shop
- eine von vielen roten Telefonzellen
- Tower of London

Und danach gabs nur noch Nudeln und schlaf

1 Kommentar 22.7.07 17:23, kommentieren

Der Flug

London 11.07. - 16.07.2007

Die Beteiligten:
- Cel
- Dine
- Nel (meine beste Freundin)
- und meine Wenigkeit

London. Eines meiner mir gesetzten Ziele auf der Welt.
Neben Australien und Ägypten in den Top 3.
Vor einer Woche war es soweit. Am Dienstag den 11.07. um 03:00 Uhr klingelte mein Wecker. Eine Stunde Zeit um mich fertig zu machen, bevor ich mich mit Nel treffen würde. Es bedurfte an einiger Disziplin, mitten in der Nacht aufzustehen und sich frisch zu machen. Aber mit der Hilfe von einem starken, schwarzen Kaffee und noch 2 Brötchen für den Hunger war das ein nicht mehr so großes Problem. Vom U-Bhf Cottbusser Platz ging es mit Nel in Richtung Tegel. Unterwegs gabelten wir noch Cel und Dine auf. Die Nervosität stieg in Gedanken an meinen ersten Flug, der um 06:15 Uhr London Stensted ansteuern würde. Meine Freundin hatte mir den Flug als eine wunderbare Erfahrung beschrieben, über den Wolken zu schweben. Doch bis dahin musste ich noch einige Stufen an Nervosität überwinden:

1. Die Busfahrt zum Flughafen
2. Der Flughafen
3. Der Check-in
4. Der Boardingbereich
5. Der Finger zum Flugzeug

Und nicht zuletzt das Flugzeug. Es wirkte wie ein Ausschnitt aus einem ICE, der Flügel bekam, doch recht eng, dachte ich. Nel half mir mit Zusprüchen und Händchen halten, was ich für diesen Moment als durchaus legitim empfand, auf Grund meiner Angst. Jeder einzelne Schritt wurde mir erklärt. Das beruhigte mich und machte es wesentlich angenehmer, den Flug durch das Fenster zu verfolgen. Ja, ich habe alles genau beobachtet. Die Fokker rollte auf die Landebahn, stoppte. Es ging los, die Turbinen heulten auf wir beschleunigten schnell. "Nicht wundern, dass wird gleich etwas komisch, wenn wir abheben, immer schön schlucken" sagte mir Nel. Es war eine wunderbare Aussicht, die ich zu Gesicht bekam, als wir langsam abhoben. Wir stiegen etwa 15 min, bis wir wieder eine wagerechte Position einnahmen. Diese unterschiedliche Kräfte die in einem Flugzeug wirken, waren für meinen Magen etwas ganz neues. Schon bald setzten wir wieder zur Landung an und flogen in kleinen Schlenkern London Stensted an. WIr sanken und die Autos wurden größer und größer. Die Landung verlief schnell sicher und doch überraschend. "Willkommen in London" Sprach der Kapitän.

1 Kommentar 22.7.07 17:05, kommentieren